Über mich

Frau mit langen Haaren, Brille und einem Microphone auf einer Bühne vor einer Holzwand.

Mich interessiert, wie Menschen auch in herausfordernden Situationen miteinander in Verbindung bleiben können.

Die Gewaltfreie Kommunikation hat mir dafür einen Weg eröffnet: einen Zugang zu mehr Klarheit, Empathie und gegenseitigem Verständnis – beruflich wie persönlich.

Heute begleite ich Menschen und Teams dabei, sich selbst besser wahrzunehmen, ihre Kommunikation bewusster zu gestalten und daraus neue Wege im Umgang miteinander zu finden.

beruflicher Hintergrund

Meine berufliche Erfahrung ist stark im Bildungsbereich verankert.

Seit vielen Jahren arbeite ich in der Ausbildung von Lehrpersonen an der Pädagogischen Hochschule Zürich und begleite Studierende sowie Praxislehrpersonen in berufspraktischen Lernprozessen. Seit 2021 leite ich zudem den Bereich für die Berufspraktische Ausbildung.

Zuvor war ich als Lehrerin, Erzieherin sowie als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Forschungsassistentin tätig.

Diese verschiedenen Perspektiven ermöglichen mir einen breiten Blick auf das Lernen, die Zusammenarbeit und die Entwicklung in Bildungsinstitutionen.

Berufliche Stationen

Pädagogische Hochschule Zürich

  • Bereichsleiterin Berufspraktische Ausbildung (seit 2021)

  • Dozentin für Kommunikation und Konfliktmanagement, sowie Mentorin in der Ausbildung von Lehrpersonen (seit 2014)

Primarlehrerin

  • Kanton Zürich (2009–2014)

Pädagogische Hochschule Schaffhausen

  • Forschungsassistentin (2006–2009)

Universität Bern / Pädagogische Hochschule Bern

  • Mitarbeit in Forschungsprojekten zur Professionalisierung von Lehrpersonen (2002–2006)

  • Als Hilfs- und Forschungsassistentin

Kindertagesstätte Sunneschyn, Zollikofen

  • Miterzieherin (2004–2006)

Ausbildung und Weiterbildungen

Eine abstrakte Illustration mit fünf verschieden großen, farbigen Kreisen in Blau, Gelb, Rosa, Orange und Hellgelb.

«Tue nichts aus Angst, Schuld, Scham, Pflicht oder um geliebt zu werden. Unser Leben ist viel zu kurz und zu wertvoll, für den Preis, den du dafür bezahlen wirst. Tue alles nur mit der Freude eines kleinen Kindes, das eine hungrige Ente füttert!»

– Marshall B. Rosenberg

Meine Haltung

Was mich an der Gewaltfreien Kommunikation besonders anspricht, ist ihre Verbindung von Klarheit und Empathie. Sie eröffnet einen Raum, in dem wir uns selbst bewusster wahrnehmen und verstehen können – und daraus in Beziehung zu anderen treten.

Für mich ist sie dabei auch ein fortlaufender Lernprozess, der mich in meiner Arbeit und in meinem Alltag begleitet.

Diese Haltung prägt meine Arbeit mit Einzelpersonen, Teams und Organisationen.


Was mich prägt

Ich interessiere mich für Menschen und dafür, wie wir miteinander in Beziehung treten und wachsen können. Lernen und Weiterentwicklung begleiten mich seit vielen Jahren – beruflich wie persönlich.

Neben meiner Arbeit singe ich in einem Chor und praktiziere seit über 25 Jahren Yoga. Beides sind für mich wichtige Quellen für Präsenz, Achtsamkeit und Verbindung.

Ich koche gerne und engagiere mich ehrenamtlich in der Elternbildung an der Schule meiner Kinder sowie im lokalen Repaircafé.

Diese unterschiedlichen Erfahrungen bereichern meinen Blick auf Menschen, Gemeinschaft und Zusammenarbeit.

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